Bad Salzuflen

Tauziehen in Werl-Aspe
Kraft, Stehvermögen und langer Atem waren gefragt

Am vergangenen Samstag veranstaltete der SV Werl-Aspe im Rahmen seiner Sportwerbewoche einen Tauziehwettbewerb. Dass diese Disziplin in Deutschland zu Unrecht eher zu den Randsportarten zählt, bewiesen die rund 40 Aktiven, die in 8 Mannschaften vertreten waren.
Zwecks Einteilung der Gruppen stand zunächst das Wiegen auf dem Programm. Ein Mädchen wog z.B. runde 25 kg , der schwerste Tauzieher - bezeichnenderweise aus dem Team der "Wichtelmänner" - brachte es dagegen auf stolze 156 kg (allerdings bei einer Größe weit über 2 m). Das waren natürlich ungleiche Wettbewerbsvoraussetzungen.
Vor dem Wettkampfbeginn erläutert ein Experte vom Deutschen Rasensport- und Tauziehverband die relativ einfachen Regeln dieser Sportart.
Dann ging´s los. Alle legten sich auf tiefem, rutschigem Boden mächtig ins Zeug.
Da der Wettbewerb erst mit fast einstündiger Verspätung begonnen hatte, konnte der Redakteur dieser Zeitung das Ende nicht abwarten. Aber, die Ergebnisse sind nicht so wichtig - Hauptsache, alle hatten ihren Spaß (red)


Foto 1: Das Mädchen oben wog runde 25 kg

Foto 2: Vor dem Wettkampfbeginn erläutert ein Experte vom Deutschen Rasensport- und Tauziehverband die relativ einfachen Regeln dieser Sportart

Foto 4: Ein Team aus Knetterheide

Foto 5: Die "Wichtelmänner" mit ihrem Superschwergewichtler (2. v. li.).




eingetragen: 25.08.2005 - 11:51 Uhr



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